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"weiche 59", Überbauung,
Feldmeilen
der Platz
das zentrale thema zur aufwertung des Ortes. Eine Fussgaengerebene
zur Begegnung, kommunikativ, Treffpunkt fuer Alle, versteht
sich wie ein Serviertablett.
darauf stehen:
die Verkaufsflaechen des Bazars,
die Büros, die Eingaenge der Wohn- und Atelierwohnungen,
der Verbindungsbau, die Bar, die Gastronomie im kleinen Annexhaeuschen,das
Plateau dehnt sich bis zur hinteren Rückwand, die als
beleuchtete Mooswand den ansteigenden Hang aufnimmt.
horizontale und vertikale Schichtung
der grosse Baukörper mit Büros und Wohnungen gliedert
sich in horizontal geschichtete Körper aus verschiedenen
Materialien. Hohe Flexibilität mit grossem Nutzwert ist der Luxus
ueberhaupt. Die Tageslichtfuehrung ist trotz grosser Bautiefe durch den
unerwartet platzierten Lichthof gewaehrleistet, er ist
vertikal in das Gebauede geschichtet und garantiert
Licht bis in
die Tiefgarage.
die Weiche
ein nonkonformistisches Gebilde aus rostigem Eisen.
Positioniert neben dem Annex-häuschen, das die Gastronomie enthält,
liest sich wie ein Stellwerkbau zwischen Alt und Neu.
Grossverteiler
Nähe zum Kunden entsteht mit der Platzierung des Grossverteilers
auf
Strassennieveau und zum Transitverkehr Richtung Bahnhof. Die gesamte Verkehrserschliessung die Anlieferung, die Einfahrt Tiefgarage, der Eingang Grossverteilerm
die Besucherparkplätze erfolgen über die General-Willestrasse.
Eine grosse Schaufensterfront, die den zum Bahnhof laufenden
Kunden gewinnt, richtet sich auf das Trottoir.
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