Helvetia
Patria,
Giacomettistrasse 37-55, Chur
1. Rang
An den 8 Identischen Mehrfamilienhäuser haben wir durch das Wechselspiel von Balkon und Wintergarten an der Hauptfassade sowie Erker und Balkon an der Rückfassade eine Individualität erreichen können. Jede Wohnung verfügt somit neu über einen Balkon und einem verglasten Wintergarten oder Erker.
Im Neubau wird ganz bewusst ein anderes Wohnungssegment angeboten, das sich vom Bestehenden deutlich unterscheidet.Mit dem Neubau und der Neugestaltung der Um-gebung wird der Aussenraum spannungsvoller und abwechslungsreicher. Dabei wirkt sich die Reduktion der Aussenparkplätze und deren neue Gliederung speziell positiv aus. Mit allen Massnahmen wird der Wohnwert innen und aussen gesteigert
Konzept Neubau
Das neue Mehrfamilienhaus wird zwischen die zwei mittleren, bestehenden Häuser geschoben. So entstehen Unterschiedliche Aussenräume, Höfe und Gassen. Bewusst wird "nur" ein viergeschossiges Gebäude zu Gunsten einer besseren Besonnung des bestehenden Mehrfamilienhauses geplant Trotzdem steht das "kleine" Mehrfamilienhaus selbstbewusst zwischen den 6 geschossigen Häusern. Der Monolit nimmt trotz der eigenständigen Gestaltung die Sprache der sanierten Bauten auf. Dies wird durch die Umkehrung der verwendeten Materialien in Balkonnischen und Aussenhaut auf subtile Art erreicht. Das Grundrisskonzept sieht eine klare Zonierung des Gebäudes vor. Um einen Treppenkern sind alle Nebenräume aufgereiht, anschliessend die Haupträume. Dies ergibt ein klares, statisch einfaches Konzept, das eine hohe flexibilität zulässt. Die Wohnungen sind entsprechend individuell gestaltet, räumlich spannende Maisonette-Wohnungen sind auf der Süd-West Seite vorgesehen. Die Konstruktion soll als Massivbau (Wände Kern und Decken) mit einer verputzten, hochwärmegedammten Leichtbaufassade im Minergiestandard ausgeführt werden.
Wärmedämmkonzept Fassade bestehend;
Hauptfassade wird mit hinterlüftetem Fassadenaufbau optimal gedämmt. Die moderne Lärchenholzverkleidung ergibt den erwünschten wohnlichen Eindruck und lässt eine "Patina" zu, die das kühle Umfeld aufwertet, die Nischen werden verputzt.
Parkplatzkonzept / UG:
Die Aussenabstellplätze für die Autos werden auf 30 Stück reduziert.Die Parkplätze werden neu nur noch hinter den bestehenden Gebäuden errichtet, die Flächen zwischen den Gebäuden werden begrünt.
Die bestehende Autoeinstellhalle
wird ab Keller neues Mehrfamilienhaus neuerstellt und
bis zu Haus 53/55 verlängert. Damit wird das Untergeschoss
des Neubaues einfach und logisch in die Einstellhalle
eingebunden. Mit einfachen mitteln können alle
Untergeschosse der bestehenden Häuser an die Einstellhalle
angeschlossen werden. Über eine Rampe werden so drei der vier Gebäude behindertengerecht
erschlossen werden.
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