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hotel cresta

Aufgabe:
Das Hotel Cresta, bestehend aus einem Haupthaus und 2 Nebenhäusern, musste infrastrukturmässig ergänzt und die Häuser miteinander verbunden werden. Nebst der Erweiterung des Aufenthaltes entstand eine neue Wellnessanlage, die nun noch um ein Innen- und Aussenbad ergänzt wird.

Erschliessung:
Mit der Erweiterung des Aufenthaltsraumes am Haupthaus wurde eine verglaste Verbindungstreppe zwischen Haupthaus Cresta und Juliana möglich. Die hangseitigen Erdgeschosszimmer der Juliana konnten so optimal erschlossen werden. Weiter führt die neue Verbindung über einen unterirdischen Gang hinter der neuen Wellness zur Selva. Beim Eingang Wellness flutet Tageslicht über ein Oblicht in den Gang, zwischen Wellness und Selva wird er über eine Befensterung zum Ruheraum beleuchtet.

Aufenthalt:
Der neue Aufenthaltsraum wurde als Kontrast zum massiven, bestehenden Gebäude leicht und transparent gestaltet. Fast übergangslos fliesst so der Park in den neuen lichtdurchfluteten Raum

Wellness:
Zwischen den bestehenden Gebäuden Juliana und Selva konnte unter Ausnutzung der natürlichen Geländestufe die neue Wellnessanlage wie eine Gartenmauer gestaltet werden. Vor der Anlage entstand ein intimer Aussenraum, der nach Bau des noch fehlenden Hallenbades hofartig geschlossen ist. Die Wellnessanlage verfügt über Solarium, Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Kneipp-Tretbrunnen.Die einzelnen Bereiche sind mehr oder weniger räumlich getrennt und haben einen direkten Bezug zum Aussenraum.

 

 

../pdf/projekte/phw/Grand-Hotel-Waldhaus.pdf
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Planung:
Wellness 1996
Hallenbad 2000

Bauausführung:
Wellness 1996 - 1997
Hallenbad 2001

Kubatur nach SIA:
Aufenthalt: 620m3
Wellness: 1'366m3
Gänge / Umbauten 394m3

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